Ein Jahr ohne Alkohol – ein Erfahrungsbericht

Ein Jahr ohne Alkohol – ein Erfahrungsbericht

Nach einem sehr alkoholreichen Jahr 2015 habe ich mich ganz spontan für ein alkoholfreies 2016 entschieden. Natürlich gab es hier und da einige Ausnahmen, aber insgesamt hat es super funktioniert. Die größte Ausnahme hierbei war sicherlich ein Magento-Event im April in Kroatien. Jeden Abend Aftershowparty muss man schon mitnehmen – so oft sieht man die Menschen dort ja auch nicht.

Danach war allerdings erstmal Ruhe. Im Sommer größtenteils alkoholfreies Weizen, ansonsten fast nur stilles Wasser. Ganz selten mal ein Bier. Nichts wildes. Also nicht 100% alkoholfrei, sondern eher sehr reduziert.

Trotzdem hört man sich immer wieder an, warum man denn nichts trinken möchte und dass das doch totaler quatsch sei. Kein Alkohol trinken ist gesellschaftlich irgendwie nicht anerkannt. So konnte ich ein wenig nachvollziehen, wie sich Vegetarier oder Veganer fühlen, wenn sie tierische Produkte bzw. Fleisch ablehnen. Da erwischt man sich auch immer mal wieder wie man einen blöden Spruch macht – muss eigentlich nicht sein. Aber ich bekehre ja auch keine anderen, den Alkohol zu meiden und halte keine Reden wie schlecht das alles für den Körper ist.

Fühle ich mich jetzt insgesamt besser? Nein. Aber ich vermisse auch auf keinen Fall den Kater am nächsten Tag. Nach einen Party am nächsten Morgen einfach aufzustehen und nicht den ganzen Tag in den Seilen zu hängen ist es auf jeden Fall wert ein wenig mehr darauf zu achten, wieviel man trinkt. Aber das ist ja keine neue Erkenntnis.

2017 werde ich nun nicht probieren, das Ganze noch konsequenter durchzuziehen, sondern mache so einfach weiter wie bisher. Damit geht es mir am besten. Kein Alkohol ist schließlich auch keine Lösung!


Der Roque Nublo – das Wahrzeichen von Gran Canaria

Der Roque Nublo – das Wahrzeichen von Gran Canaria

Dieses Jahr waren wir wieder auf Gran Canaria. Vor zwei Jahren habe ich dazu bereits ausführlichere Blog-Posts geschrieben, welche Du hier, hier und hier findest. Dieses Mal wollte ich Euch nicht mit dem gleichen Content langweilen – immerhin waren in genau dem gleichen Ort, dem gleichen Hotel und haben auch nicht so viel unternommen wie die letzten Male. Aber eines sollte diese Mal unbedingt passieren: Ein Besuch beim Roque Nublo. Weiterlesen


Ein Besuch auf dem Brocken

Ein Besuch auf dem Brocken

Ich bin in Höxter geboren und aufgewachsen – also gerade einmal gute 120km vom Brocken entfernt. Und ich war noch nie vorher dort! Unglaublich, oder? Und damit nicht genug – ich glaube ich war auch noch nie im Harz. Schon verrückt. Warum ich den Besuch viel zu spät nachgeholt habe, erfahrt ihr in diesem kurzen Beitrag.

Meine Eltern waren vor zirka einem Jahr auf dem Brocken und seitdem habe ich gemeinsam mit meinem Vater den Besuch geplant – die Fotos sahen schon sehr vielversprechend aus! „Leider“ war es in meiner ersten Urlaubswoche so heiß, dass wir den ersten Termin gekippt haben. Bei 36 Grad wären wir auf dem Weg nach oben sicherlich zerlaufen. Ein paar Tage später sollte es dann soweit sein – also morgens um 8:15 Uhr in Paderborn aufgebrochen. Mit dabei natürlich meine bisher sehr wenig ausgeführte Sony A7, etwas Verpflegung und viel Zeit!

RouteZumBrocken

Mit gut 178 km nicht gerade eine lange Strecke – allerdings komplett ohne Autobahnen! Gerade das Stück zwischen Holzminden und Bad Gandersheim zieht sich ganz schön in die Länge. Aber nach etwas über 2,5 Stunden fahrt waren wir am Ziel in Schierke. Hier befindet sich wahrscheinlich einer der schönsten Aufstiegspunkte auf den Gipfel über das Eckerloch. Geparkt haben wir kurz hinter der Jugendherberge (51.771451, 10.648504) auf einem kostenpflichtigen Parkplatz (5 Euro für den ganzen Tag). Weiterlesen


Jetzt doch spiegellos – meine Sony A7

Jetzt doch spiegellos – meine Sony A7

Seit ein paar Monaten habe ich jetzt meine Nikon D600 durch eine Sony A7 ersetzt. Alle Objektive und Zubehör habe ich verkauft, um mit dem neuen System durchstarten zu können. Testberichte und Datenblätter gibt es ohne Ende im Netz, wodurch ich in jedem Beitrag nur kurz darauf eingehen möchte, warum ich jetzt zu einer spiegellosen Kamera gewechselt habe und was ich an der Kamera toll finde / was mich nervt. Weiterlesen


Ich habe mein Auto aufbereiten lassen

Ich habe mein Auto aufbereiten lassen

Jetzt fahre ich das gute Stück schon fast 6 Jahre – und ich muss sagen, ich habe es viel zu sehr vernachlässigt. Selten gewaschen, nur einmal poliert und hin und wieder nach der Waschanlage (so zwei Mal im Jahr) den Staubsauger reingehalten. Aber mehr habe ich mit dem Auto nicht gemacht. Am Dachhimmel waren seit dem Tag des Kaufes noch irgendwelche Cola-Spritzer und die Sitze hatten mittlerweile einige Wasserflecken. Also musste eine Kur her – nach so vielen Jahren hat es sich mein treues Auto echt verdient denke ich. Weiterlesen


Kopfhörer für über 250€ – sinnvoll oder Geldverschwendung?

Kopfhörer für über 250€ – sinnvoll oder Geldverschwendung?

Seit über vier Jahren arbeite ich nun täglich mit dem normalen Apple-Headset, welches ich an das MacBook angeschlossen habe. Hier kann über VoIP telefonieren und muss nicht ständig den Kopfhörer rausnehmen wenn jemand anruft. Allerdings sind die Teile langsam am Ende. Die Lautstärke ist nicht mehr so hoch, sie geben relativ viel Sound nach außen ab (wodurch Kollegen gestört werden) und so weiter.

Also brauchte ich etwas Neues. Meine Anforderungen:

  • In-Ear
  • Headset (damit ich weiterhin telefonieren kann)
  • Noise Cancellation / Antischall
  • klein und leicht
  • an iPhone und Mac benutzbar

Lange gesucht und irgendwie am Ende nur genau ein Produkt gefunden, welches alle Anforderungen erfüllen kann: Bose Quiet Comfort 20. Weiterlesen


Verwechsle keine Freundlichkeit mit Freundschaft - Freundschaft erkennst Du, wenn sich jemand mit Dir freut, sobald Du Erfolg hast und glücklich bist.

Thaddaeus Koroma

Ein Besuch in der Rothesteinhöhle im Ith

Ein Besuch in der Rothesteinhöhle im Ith

Als meine Eltern das letzte Mal im Ith waren, haben sie vergeblich die Rothesteinhöhle gesucht, da sie keine genauen Koordinaten hatten und nur ungefähre Anhaltspunkte. Gemeinsam mit meinem Vater wollten wir uns an diesem Wochenende erneut auf die Suche begeben und die Höhle endlich finden! Sie befindet sich ungefähr hier: 51.946435, 9.662099

Also sind wir morgens auf einen Parkplatz in der Nähe gefahren, um von dort aus zur Höhle zu laufen. Adresse fürs Navi: Vor dem Ith 2, 37632 Holzen. Von dort läuft man ungefähr 15 bis 20 Minuten bis zur Höhle. Zumindest bis man dort in der Nähe ist. Die Höhle selbst liegt nämlich nicht einfach irgendwo am Wegesrand, sondern leicht erhöht, wodurch man schon danach suchen muss. So sind wir auch an diesem Tag einmal an der Stelle vorbeigelaufen, wo man eigentlich hoch musste. Wer die Höhle nicht explizit sucht sondern nur dort spazieren geht, wird sie auf keinen Fall finden! Weiterlesen


Eine Woche mit dem Elektroroller Egret Ten

Eine Woche mit dem Elektroroller Egret Ten

Vor etwa zwei Wochen wurde Nadine über Snapchat auf Egret aufmerksam. Dabei handelt es sich um einen E-Scooter – und das Beste: Man kann sich für einen Test registrieren, bei welchem man ein Modell seiner Wahl für eine Woche kostenlos zur Verfügung gestellt bekommt!

WERDE EGRET MARKENBOTSCHAFTER UND TESTE EIN FAHRZEUG DEINER WAHL FÜR EINE WOCHE AUF HERZ UND NIEREN

Also direkt angemeldet – ungefähr eine Woche später habe ich die Bestätigung bekommen, dass ein Egret Ten (das neueste Modell) auf dem Weg zu mir ist. Also noch schnell einen Vertrag unterschrieben von wegen Haftung und dem üblichen rechtlichen Krams, und schon konnte es losgehen.

Das 18kg schwere Paket durfte der arme UPS-Lieferant dann in die Firma schleppen, wo ich selbst doch etwas von dem hohen Gewicht überrascht war. Ganz schön ordentlich für einen Roller. Zum Glück war er nur zusammengeklappt im Karton und somit direkt betriebsbereit. Also nicht groß die Anleitung lesen, sondern direkt aufsteigen und losfahren – immerhin wusste ich ja schon durch Snapchat wie es ungefähr funktioniert (so viel kann man auch echt nicht falsch machen). Weiterlesen


Review: Die Kunst dein Ding zu machen

Review: Die Kunst dein Ding zu machen

Vor einigen Monaten haben wir bereits Tickets für das Seminar „Die Kunst Dein Ding zu machen“ von Christian Bischoff gebucht. 99 Euro statt 597 Euro mit einem Gutschein – klingt nach einem guten Angebot, oder? Der angestrebte Zeitplan war schon sehr sportlich – Samstag von 9:00 bis 20:00 Uhr und Sonntag ähnlich lange. Somit fallen alle anderen Aktivitäten also flach.

Da das Event in Bielefeld in der Stadthalle stattfand, mussten wir schon um 7:45 Uhr in Paderborn aufbrechen, da wir natürlich noch einchecken mussten und unsere Unterlagen einsammeln. Zusammen mit Dominik und Nadine ging es dann also Richtung Norden. Das Wetter war super warm und angenehm soweit. Perfekt! Geparkt haben wir dann etwas weiter weg, sodass wir kostenlos parken konnten. Dann ging es in die Stadthalle – vor der Tür standen ein paar Teammitglieder von Christian, welche jeden Teilnehmer mit einer Umarmung begrüßten – schon strange. Der Check-In ging auch relativ zügig und so saßen wir um kurz vor 9:00 relativ weit vorne auf ganz guten Plätzen vorne rechts. Als Unterlagen gab es einen Block, Kuli, eine CD von Dirk Kreuter und ein paar Flyer und sonstige Kursunterlagen, welche später nach und nach ausgefüllt werden sollten. Weiterlesen